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You Tube (19.08.2018)

 

Darum möchte diese FRAU keine FLÜCHTLINGE in ihrem LADEN | SAT.1 Frühstücksfernsehen | TV

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Frühstücksfernsehen

Am 30.09.2017 veröffentlicht

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Die Besitzerin eines Esoterikladens setzt ein klares Statement: sie will keine Flüchtlinge in ihrem Laden. Denn sie werde immer wieder von ihnen beklaut, so die Ladenbesitzerin. Jetzt droht ihr ein Verfahren wegen Volksverhetzung.

 


valli2211
vor 1 Monat

@Erik Ardennen: Das Hausrecht endet dort wo Hetze und Grundrechtsverletzung anfangen. Mal als Vergleichsbespiel: Hätte die Dame anstatt "Flüchtlinge sind hier als Kunden unerwünscht" etwa "Juden sind hier als Kunden unerwünscht" auf ein Schild an der Ladentüre hingeschrieben, wäre es ganz genau so gegen geltendes Recht! Vielleicht leuchtet dir jetzt ein, dass der kollektive Hass gegen Flüchtlinge genauso scharf zu verurteilen und abzulehnen ist wie der Hass gegen Juden oder andere Volksgruppen, Religionsgemeinschaften usw.!

ANTWORTEN

 

Manfred Aulbachvor 1 Tag

@ valli2211 -> Ich glaube nicht, dass die Ladenbesitzerin von 'Hass' gegen Flüchtlinge geprägt ist - angeblich vergleichbar mit dem Hass von Antisemiten auf die Juden! - Aber versuchen Sie doch einmal sich in solch eine Ladenbesitzerin reinzuversetzen - empathiemässig! Ich habe selber jahrelang Weihnachtsmarkt mit Schmuck gemacht. Da war es natürlich äußerst ärgerlich, wenn jemand frech und dreist sich einen teuren Ring eingesteckt hat, und ohne zu bezahlen verschwunden ist. Das waren damals in den 80ern allerdings noch echte Ausnahmen. - Wenn jedoch so junge Scheinasylanten angerückt kommen, die systematisch in den Geschäften klauen, dann ist das doch schon echt existenzbedrohend für kleine Ladenbesitzer mit wenig Umsatz. - Wenn hier die Frau juristisch belangt wird, kann ich nur wieder feststellen, dass in meinen Augen der Rechtsstaat pervertiert wird - wie so häufig. Dann handelt es sich um einen 'Asozialstaat', weil der Schutz des Staates den Asozialen gilt und nicht den rechtschaffenen Bürgern.

 

valli2211

@Manfred Aulbach: Wie wäre es, wenn sie sich jetzt mal in folgende Situation hineinversetzen: Angenommen Sie wären in diesem Szenario kein Hellhäutiger, sondern ein Mensch aus einer Region in Afrika oder im arabischen Raum. Sie möchten eine schöne Halskette in einem Geschäft KAUFEN und Ihnen wird der Zutritt mit der Begründung verweigert "Sie sehen aus wie ein Flüchtling, Sie sind hier unerwünscht". Würden sie das dann in Ordnung finden?

 

@ valli2211 -> Natürlich nicht. Aber ich persönlich, als Neger oder Araber, würde die Geschäftsfrau fragen, was denn passiert sei, dass sie so misstrauisch ist. Dann, wenn sie es mir erklärt hätte, würde ich ihr mein Geld zeigen und ihr sagen, sie könne ja die Halsketten, die mich interessieren, selber abmachen und auf dem Tresen ausbreiten, ja mich dabei sogar beraten. Wenn sie dann immer noch ablehnend ist, ist sie entweder extrem ängstlich oder sie hätte sich bei einem feindseligen Tonfall in der Tat als diskriminierend geoutet, aber wenn sie sich darauf einlässt, hätte sie damit demonstriert, dass es sich bei ihr um eine reale Angst handelte, diese aber dennoch nicht in ihr die Vernunft zurückdrängt. –

Ich glaube übrigens, dass Ihre Fragestellung die Thematik etwas zu sehr individualisiert. Diese Geschäftsfrau ist eines der vielen Opfer der Merkelschen Flüchtlingspolitik und dem undifferenzierten Willkommens-Enthusiasmus der Gutmenschen. Und sie wird mit ihrem Problem von diesen Leuten und auch staatlicherseits vollständig allein gelassen. Deshalb wusste sie sich ja nicht anders zu helfen. Ihr daraus nun einen juristischen und moralistischen Strick zu drehen, grenzt schon an politischer Verfolgung – jedenfalls nach MEINEM Gerechtigkeitsempfinden.

Die wirkliche Lösung des Problems sieht meines Ermessens anders aus: der hohe Anteil Krimineller des ‚Youth Bulge‘ aus Afrika und dem Nahen Osten darf erstens gar nicht erst nach Europa eingelassen werden und zweitens diejenigen, die hier kriminell auffällig werden, beispielsweise als Ladendiebe, müssen a) festgesetzt und/oder b) schnellstens abgeschoben werden. – Solange das staatlicherseits nicht geleistet wird, ist es meines Erachtens ein Verbrechen an der Menschlichkeit, wenn man einen anständigen Menschen, wie diese Geschäftsfrau, wegen dieser Lappalie juristisch belangt, statt ihr ernsthaft behilflich zu sein, ihr Geschäfts-Problem des Ladendiebstahls seitens etlicher junger Schein-Asylanten zu lösen.

Das war mein Text ungefähr um 12 Uhr am 19.08.2018. Jetzt bringe ich die diversen Kommentare in der Reihenfolge von YouTube:

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valli2211
vor 1 Tag

@Manfred Aulbach: Wie wäre es, wenn sie sich jetzt mal in folgende Situation hineinversetzen: Angenommen Sie wären in diesem Szenario kein Hellhäutiger, sondern ein Mensch aus einer Region in Afrika oder im arabischen Raum. Sie möchten eine schöne Halskette in einem Geschäft KAUFEN und Ihnen wird der Zutritt mit der Begründung verweigert "Sie sehen aus wie ein Flüchtling, Sie sind hier unerwünscht". Würden sie das dann in Ordnung finden?

ANTWORTEN

[Hier fehlt nun mein obiger Beitrag, vor 5 Stunden war er noch da. (19.08.18, ca. 19 Uhr)]

valli2211vor 3 Stunden

An Ihrer Antwort sieht man ganz eindeutig, dass Sie a.) offenbar ein Rassist sind (man bezeichnet dunkelhäutige Menschen NICHT als Neger!) und b.) offenbar der Meinung sind, dass die Angst vor Flüchtlingen die Begehung der Straftat "Volksverhetzung" rechtfertigt. Die Ladenbesitzerin hätte die Möglichkeit ihren Laden mit Videoüberwachung auszustatten und Diebstahlsicherungen an den Waren anzubringen. So kann man ganz legal dem Problem Ladendiebstahl entgegenwirken. Auch für ängstliche Ladenbesitzer gilt das Deutsche Strafrecht und nebenbei bemerkt ist Volksverhetzung keine Lappalie!

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ANTWORTEN

Manfred Aulbachvor 1 Sekunde

@ valli2211 -> Meine Antwort an Sie mit dem Reinversetzen an Non-Hellhäutige wurde per Zensur gestrichen. Haben Sie diese Zensur veranlasst? Toll, wo wir mittlerweile schon gelandet sind!

ANTWORTEN

 

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Hier kommen noch 2 Benachrichtigungen vom 19.08.2018 (ca. 19 Uhr) von YouTube an mich:

 

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Jemandem gefällt deine Antwort: "@ valli2211 -> Natürlich nicht. Aber ich persönlich, als Neger oder Araber, würde die Geschäftsfrau fragen, was denn passiert sei, dass sie so misstrauisch ist. Dann, wenn sie es mir erklärt hätte,..."

vor 5 Stunden

[das heißt: vor 5 Stunden, also am 19.08.2018  um ca. 14 Uhr, war mein Kommentar noch drin!]

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Jemandem gefällt deine Antwort: "@ valli2211 -> Ich glaube nicht, dass die Ladenbesitzerin von 'Hass' gegen Flüchtlinge geprägt ist - angeblich vergleichbar mit dem Hass von Antisemiten auf die Juden! - Aber versuchen Sie doch ei..."

vor 22 Stunden