Music-Favorites

 

 

 

Zur Geschichte jenes alten Liedes  und der Melodie siehe hier. (Achtung, Stück wird dann abrupt beendet, kann dann aber dort erneut abgespielt werden).

 

Beim Anklicken des Bildes öffnet sich die Liste unserer Musik-Favorites:

El-Atolon-de-Funafuti-en-Villa-Gesell-560

(Foto von Eleuges. Siehe Wikimedia)

 

Diese Liste von Musikstücken

richtet sich nach dem Musikgeschmack von Barbara und mir, also der melodiemäßigen Musikauffassung, wie ich sie an anderer Stelle zu beschreiben versuchte. - Gottseidank ist die Liste keineswegs vollständig. Sie soll aber in den nächsten Jahren immer wieder ergänzt werden und wird entsprechend anwachsen. Schon jetzt fallen mir ohne weiteres mindestens 10 Titel ein, die hier unbedingt noch mit drin sein müßten. Aber alles hat seine Zeit! (“For every Thing, turn turn turn, there is a Season” - das Lied fehlt übrigens auch in der Liste.)

Für die Richtigkeit der Angaben kann ich keineswegs durchgängig garantieren. Die Sachen, bei denen ich von vornherein nicht sicher war, haben an der betreffenden Stelle ein Fragezeichen erhalten. Wer meint, daß er/sie hier irgendwas korrigieren könnte, sollte mir schreiben. Ich würde mich freuen:

Email an: webmaster@aulbach-philosophy.de

Die Musikstücke sind zu 80-90% im Internet recherchierbar. Man kann einerseits fast alle Liedtexte (“lyrics”) erhalten. Weiterhin  ist es heutzutage endlich auch möglich, viele der von mir aufgelisteten Musik, als Probeversion zu hören, oder als Video zu sehen, wenn man danach sucht, beispielsweise bei YouTube, das ja mittlerweile fast jeder kennt.

Wer sich einen ansatzweisen Überblick über die umfangreiche Musik mit ihren verschiedenen Richtungen, die sich seit den 50er Jahren angehäuft hat, verschaffen will, der sollte es mal mit einem Internetradio probieren. Das hat gegenüber Aufnahmen von einem normalen Radio den Vorteil, daß die mp3-Dateien mit Titeln und (manchmal recht ausführlichen) ID3-Tags versehen sind. Allerdings: mindestens 95% der je veröffentlichten Musikstücke sind -  unserer gemeinsamen Ansicht nach (Barbara & ich) - Schrott; d.h. bestenfalls jedes 20. Musikstück ist anspruchsvoll melodiös, was vermutlich  immer noch ein ziemlich optimistischer Wert ist. Jedoch haben es diese maximal 5% in sich: Es handelt sich meiner Ansicht nach bei der von mir gemeinten Musik seit den 50er Jahren um ein welthistorisches Kulturereignis allerersten Ranges! Die Richtung dieser echten Kulturrevolution kann ich grob umreißen mit: 50er Jahre Oldies, Beat, Pop, Rock, Folk, Protest, Soul, Italo-Hits, Balkan-Melodie, Synthesizer-Pop, Symphonic-Rock, Liedermacher,  Krautrock, Punk-Rock, New Age, Neue Deutsche Welle und wahrscheinlich einiges mehr. - Wer hier Reggea, Jazz, Country, Rap oder Südamerikanische Rhythmen vermißt, auch Goa, Metal, und Hard-Rock, dem kann ich nur antworten: nach unserer Erfahrung ist hier leider fast alles unmelodisch, wenn nicht sogar anti-melodisch, und deswegen als Stilrichtung für uns weitgehend (jedoch keineswegs alles!) uninteressant für uns.

(Siehe zu dem Thema auch: Professor Heisenberg 1969 zur  Jugend- und Studentenbewegung, und speziell deren Musik. Vortrag im Rahmen eines Symposions der  Karajan-Stiftung in Salzburg.)

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Musik von alten Tonband-Cassetten, kann man nach der Digitalisierung übrigens ziemlich gut mit dem NeroWaveEditor (der im Nero-Programm-Paket mit enthalten war) bearbeiten: z.B. kürzen, Ausschnitte anfertigen, Rauschen mindern, Tonstärke erhöhen, Dynamik steigern und in diverse Formate konvertieren.

Viele Klassische Musik kann man sich mittlerweile bei Wikimedia (nicht WikiPedia!) unter dem Siegel von CC (“Creative Commons”) relativ frei (und sowieso kostenlos) runterladen, um sie -  je nach vorgegebener Lizenz - dann z.B. problemlos auf einer eigenen Website (so man hat)  einsetzen zu können.